ERSTE Download einer Kopie der IG Metall Mantelfür Bayern 2018 Die neue Vereinbarung der Metall- und Elektroindustrie in Baden-Württemberg, die als Pilotvertrag für andere Tarifrunden in Deutschland geplant ist, ist ein positives politisches Signal für die Work-Life-Balance. Es zeigt, dass wir die Krisenzeit beenden und dass die Arbeitnehmer für ihre Rechte für einen fairen Anteil an der Erholung eintreten. Die Vereinbarung zeigt auch, dass die "Flexibilität" am Arbeitsplatz nicht nur von den Arbeitgebern, sondern auch von den Arbeitnehmern festgelegt werden sollte. Es gibt drei Hauptausleinen aus der Vereinbarung, die sich auf Löhne, Arbeitszeit und den so genannten Tariflohnzuschlag beziehen. Arbeitszeit• Ab 2019 ein Recht für alle Vollzeitbeschäftigten mit mehr als 2 Jahren Betriebszugehörigkeit, ihre Wochenarbeitszeit für 6 bis 24 Monate auf 28 Stunden zu reduzieren. Nach Ablauf dieses Zeitraums haben die Arbeitskräfte das Recht, den Vorgang zu wiederholen. • Die vorübergehend reduzierte (28 Stunden) Wochenarbeitszeit wird auf 10 % der Erwerbsbevölkerung begrenzt. Beantragen mehr als 10 % der Arbeitnehmer eine Verkürzung der Arbeitszeit, Vorrang haben dann diejenigen, die Schichtarbeit, Pflege von Angehörigen oder kleinkinderfürsorge (bis 8 Jahre) leisten.• Die Arbeitgeber haben auch die Möglichkeit, Arbeitnehmer mit 40-Stunden-Verträgen zu beschäftigen (derzeit auf 18 %/13 % aller Verträge je nach Tarifregion festgelegt), aber die Betriebsräte werden mehr und stärkere Widerspruchsrechte haben, wenn die durchschnittliche Wochenarbeitszeit von durchschnittlich 35,9 Wochenstunden über alle Arbeitnehmer hinausgeht. Löhne• Eine Lohnerhöhung von 4,3 % ab 1. April 2018 für alle Arbeiter und Auszubildenden. • Einmalige Zahlung für die Monate Januar, Februar und März 2018 in Höhe von 100 € für alle Arbeiter und Angestellten von 70 € für alle Auszubildenden. • Eine Zahlung im Jahr 2019 in Höhe von 400 € für alle Arbeiter und 200 € für alle Auszubildenden.

Ab 2020 wird dieser Pauschalbetrag dauerhaft und tarifdynamisch sein (wird mit weiteren Lohnerhöhungen steigen). Das Grundgehalt für die Arbeitnehmer wird zum 1. Mai 2018 um 4,3 % steigen, und die Arbeitnehmer erhalten außerdem eine Einmalzahlung von 100 EUR für Februar bis April 2018. Nun, ich bin neu im Ig Metall Bayern Gehaltsformat. Ich habe nur wenige Fragen. Um mehr Flexibilität zu bieten, wird es möglich sein, individuelle, freiwillige Erhöhungen der Projektarbeitszeit bis zu 40 Stunden pro Woche für 5 % der vom Tarifvertrag erfassten Arbeitnehmer zu vereinbaren. Diese kann im Einvernehmen zwischen den Parteien vorübergehend auf 10 % erhöht werden. In Deutschland darf man meistens nicht mehr als 10 Stunden arbeiten. pro Tag und Sie sollten mindestens einen freien Tag pro Woche oder 2 pro alle zwei Wochen bekommen.

Ihre durchschnittliche Arbeitsstunden. sollte 48 Stunden nicht überschreiten. eine Woche über einen bestimmten Zeitraum. Ich denke, ein Zeitraum von sechs Monaten. Somit wäre es erlaubt, bis zu einer 60-Stunden-Woche (6x10 Std.) für kurze Zeit zu arbeiten. Personalchef Karlheinz Blessing sagte: "Unsere Lohnvereinbarung ist effektiv auf dem Niveau der Metallindustrie. Dies war ein wichtiges Ziel für uns, um die Wettbewerbsfähigkeit zu sichern. Gleichzeitig sind wir als Arbeitgeber deutlich attraktiver. Die zusätzliche Jahresvergütung im Rahmen des Tarifvertrags gibt den Arbeitnehmern die Möglichkeit, sich entsprechend ihren Anforderungen für eine zusätzliche Vergütung oder Freizeit zu entscheiden. Darüber hinaus haben wir das betriebliche Altersversorgungssystem deutlich verbessert.